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Spritpreise in Deutschland: woraus sie bestehen, was die 12-Uhr-Regel bedeutet und wie GasBu beim Sparen hilft

Energiesteuer, CO₂-Preis, Mehrwertsteuer und die 12-Uhr-Regel seit April 2026: So kommt der Preis an der Säule zustande, wann Tanken am günstigsten ist (ausgewertet an 1.800 Tankstellen), und wie GasBu die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe findet.

Spritpreise in Deutschland: woraus sie bestehen, was die 12-Uhr-Regel bedeutet und wie GasBu beim Sparen hilft

Um 11:55 Uhr kostet der Liter Super E10 an der Tankstelle um die Ecke 2,24 Euro. Um 12:05 Uhr, an derselben Säule, 2,44 Euro. Dazwischen liegt kein Ölpreisschock und keine Steuererhöhung, nur ein ganz normaler Mittag in Deutschland seit dem 1. April 2026. Wer versteht, wie der Spritpreis zustande kommt und warum er sich seit diesem Frühjahr nach einem festen Tagesplan bewegt, tankt fast automatisch günstiger. Dieser Artikel erklärt, woraus der Preis besteht, was ihn bewegt, was die neue 12-Uhr-Regel wirklich bedeutet, und wie GasBu Ihnen hilft, nicht mehr zufällig zur teuersten Zeit an der Säule zu stehen.

⛽ Woraus sich der Preis an der Säule zusammensetzt

Der Preis auf der Tafel besteht aus vier Teilen: dem eigentlichen Kraftstoff, der Energiesteuer, dem CO₂-Preis und der Mehrwertsteuer. Dazu kommt der Beitrag zur Erdölbevorratung, der mit rund 0,3 Cent je Liter kaum ins Gewicht fällt. Zwei dieser Teile sind fest, zwei bewegen sich.

  • Energiesteuer. Ein fester Betrag je Liter, seit 2003 unverändert: 65,45 Cent bei Benzin und 47,04 Cent bei Diesel. Sie hängt nicht vom Ölpreis ab. Wenn der Sprit teurer wird, wird die Energiesteuer nicht mit teurer, sie ist einfach immer da. Der Unterschied von gut 18 Cent zwischen Benzin und Diesel ist der Grund, warum Diesel an der Säule normalerweise günstiger ist als Benzin. Dass es 2026 umgekehrt ist, liegt am Markt, nicht an der Steuer, dazu gleich mehr.
  • CO₂-Preis. Seit 2021 gibt es über das Brennstoffemissionshandelsgesetz einen nationalen Preis auf das CO₂, das beim Verbrennen entsteht. Er lag 2021 bei 25 Euro je Tonne, 2025 bei 55 Euro, und 2026 wird er in einem Korridor zwischen 55 und 65 Euro versteigert. Umgerechnet sind das rund 13 bis 15 Cent je Liter Benzin und 15 bis 17 Cent je Liter Diesel, jeweils vor Mehrwertsteuer. 2027 soll er nach dem Willen der Bundesregierung auf diesem Niveau bleiben, danach geht der nationale Preis in den europäischen Emissionshandel für Verkehr und Gebäude über, und der Markt bestimmt ihn.
  • Mehrwertsteuer. 19 Prozent auf alles, auch auf die Energiesteuer und den CO₂-Preis. Das ist eine Steuer auf die Steuer, und sie ist der Grund, warum der Staat bei jedem Preisanstieg automatisch mitverdient.
  • Produktkosten und Vertrieb. Der Rest: der Einkaufspreis des fertigen Kraftstoffs, Transport, Betrieb der Tankstelle und die Marge von Konzern und Pächter. Nur dieser Teil schwankt mit dem Ölmarkt, und nur an diesem Teil verdienen Raffinerien, Konzerne und Tankstellen etwas.

Ein Rechenbeispiel mit gerundeten Werten und den Preisen vom September 2026:

BestandteilSuper E10 bei 2,26 €/lDiesel bei 2,42 €/l
Energiesteuer65 ct47 ct
CO₂-Preis (60 €/t)14 ct16 ct
Mehrwertsteuer (19 %)36 ct39 ct
Kraftstoff, Transport, Marge111 ct140 ct
Anteil Staatrund 51 %rund 42 %

Vor der Ölkrise, bei 1,70 Euro für E10, lag der Anteil des Staates noch bei gut 60 Prozent. Weil Energiesteuer und CO₂-Preis feste Beträge sind, sinkt ihr Anteil, wenn der Kraftstoff selbst teurer wird. Der Teil, der 2026 gewachsen ist, ist ausschließlich der Block „Kraftstoff, Transport, Marge“, und genau dort schaut inzwischen auch das Bundeskartellamt hin.

📈 Was den Preis von Woche zu Woche bewegt

Der bewegliche Teil, also Produktkosten und Marge, hängt an drei Dingen.

  • Rohöl und Dollar. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent wird in Dollar gehandelt. Steigt der Ölpreis oder fällt der Euro, wird der Einkauf teurer. Beides schlägt innerhalb von ein bis zwei Tagen auf die Zapfsäule durch. 2026 hat der Konflikt im Nahen Osten mit Angriffen auf Öl- und Gasanlagen den Brent-Preis über 100 Dollar je Barrel getrieben, und mit ihm die deutschen Spritpreise auf Rekordniveau: Mitte September kostete E10 im Bundesdurchschnitt rund 2,27 Euro, so viel wie nie zuvor, Diesel rund 2,40 Euro.
  • Rotterdam, nicht Brent. Tankstellen kaufen kein Rohöl, sondern fertiges Benzin und Diesel. Der Referenzpreis dafür ist der Großhandelsmarkt in Rotterdam. Er folgt dem Rohöl, aber nicht eins zu eins: Wenn Raffinerien ausfallen oder Diesel knapp ist, kann Diesel teurer werden als Benzin, obwohl er niedriger besteuert ist. Genau das erleben wir seit dem Frühjahr 2026. Und es erklärt, warum Tankstellenpreise und Ölpreis in den Nachrichten manchmal nicht zusammenpassen: Im September fiel Brent unter 100 Dollar, an der Säule kam davon zunächst wenig an. Der Erklärungsbedarf liegt vor allem auf Raffinerie- und Großhandelsebene, und genau dort setzt die 2026 beschlossene Beweislastumkehr im Kartellrecht an.
  • Raketen und Federn. Steigt der Ölpreis, steigen die Preise an der Säule schnell wie eine Rakete. Fällt er, sinken sie langsam wie eine Feder. Das Bundeskartellamt beobachtet dieses Muster seit Jahren, und im Frühjahr 2026 war Deutschland beim Anstieg der Preise ohne Steuern „Europameister“: plus 28 Prozent, gegenüber plus 16 Prozent in Belgien und plus 2 Prozent in Slowenien. Für Sie heißt das: In einer Phase fallender Ölpreise lohnt sich Abwarten mehr als in einer Phase steigender.

Hinzu kommt die Struktur des Marktes. Fünf Konzerne, Aral, Shell, Esso, TotalEnergies und Jet, betreiben zusammen den Großteil der rund 14.000 Tankstellen und geben die Preise vor. Das Bundeskartellamt hat den Markt in seiner Sektoruntersuchung als Oligopol beschrieben: Wenn einer erhöht, ziehen die anderen binnen Minuten nach. Freie Tankstellen und die Tankstellen an Supermärkten und Baumärkten sind oft ein paar Cent günstiger, weil sie den Preis der Marken unterbieten müssen, um überhaupt Kunden zu bekommen.

🕛 Die 12-Uhr-Regel: seit April 2026 läuft jeder Tag gleich ab

Bis März 2026 war der deutsche Spritmarkt für seine Preiswellen bekannt: Nach den Berichten der Markttransparenzstelle änderten Tankstellen den Preis im Schnitt gut zwanzigmal am Tag, morgens war es am teuersten, abends zwischen 19 und 20 Uhr am günstigsten, mit rund 13 Cent Unterschied. Als Antwort auf die Rekordpreise hat der Bundestag am 26. März 2026 das Kraftstoffpreisanpassungsgesetz beschlossen, das seit dem 1. April 2026 gilt. Es übernimmt das österreichische Modell:

  • Tankstellen dürfen den Preis für E5, E10 und Diesel nur einmal am Tag anheben, und zwar um 12 Uhr.
  • Senken dürfen sie ihn jederzeit und beliebig oft.
  • Die Einhaltung überwacht das Bundeskartellamt automatisch über die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe, an die jede Tankstelle seit 2013 jede Preisänderung innerhalb von fünf Minuten melden muss. Verstöße kosten bis zu 100.000 Euro.
  • Dazu kommt eine Verschärfung des Kartellrechts: Bei stark steigenden Preisen müssen marktbeherrschende Unternehmen nachweisen, dass die Erhöhung sachlich gerechtfertigt ist. Die Regel ist befristet und wird nach einem Jahr überprüft.

Wie sieht ein Tag seitdem aus? Wir haben die Preise von 1.800 zufällig ausgewählten deutschen Tankstellen in GasBu über zwei Wochen im September 2026 ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutiger, als wir erwartet hatten:

  • Mehr als 99,9 Prozent aller Preiserhöhungen fallen auf 12 Uhr. Jede Tankstelle erhöht genau einmal am Tag, im Median um 20 Cent je Liter, bei E10 wie bei Diesel. In den ersten Wochen nach dem Start lag der Sprung noch bei 15 bis 18 Cent; er ist also größer geworden.
  • Danach geht es nur noch bergab. Im Schnitt senkt eine Tankstelle den Preis sechsmal am Tag, die erste Senkung kommt meist schon eine Stunde nach der Erhöhung. Um 13 Uhr liegt der Preis noch rund 17 Cent über dem Vormittagswert, um 15 Uhr etwa 9 Cent, um 18 Uhr 3 Cent.
  • Das Tagestief liegt zwischen 17 und 20 Uhr und bleibt dann bis zum nächsten Mittag fast unverändert. Es liegt im Median einen Cent unter dem Preis kurz vor 12 Uhr. Die letzten Stunden vor Mittag sind deshalb praktisch genauso günstig wie der Abend.
  • Die Spanne innerhalb eines Tages beträgt an einer typischen Tankstelle 20 Cent, an jeder zehnten 26 Cent oder mehr. Bei einer 50-Liter-Tankfüllung sind das zehn bis dreizehn Euro, nur durch die Uhrzeit.
  • Der Wochentag spielt kaum eine Rolle. Donnerstag war in unseren Daten der teuerste Tag, Freitag der günstigste, mit gerade einmal zwei Cent Unterschied. Die Tageszeit ist um ein Vielfaches wichtiger.

Die Regel hat den Tag berechenbar gemacht, aber nicht billiger. Studien von ZEW und DICE kommen zu dem Ergebnis, dass das Preisniveau insgesamt nicht gesunken ist, bei Super E5 sogar eine höhere Marge eingepreist wurde, und Automobilclubs wie der Verband der freien Tankstellen fordern nach einem halben Jahr bereits die Abschaffung: Wer mittags nach 12 Uhr tanken muss, zahlt einen Aufschlag, den nichts rechtfertigt. Für Sie als Fahrer ändert das nichts an der praktischen Konsequenz: Tanken Sie vormittags oder abends, nie zwischen 12 und 16 Uhr. Und wenn die Reserveleuchte um halb eins angeht, tanken Sie nur so viel, wie Sie bis zum Abend brauchen.

Drei Faustregeln, die neben der Uhrzeit fast immer stimmen:

  1. Nicht auf der Autobahn tanken. Autobahntankstellen sind regelmäßig 20 bis 40 Cent je Liter teurer als eine Tankstelle wenige Kilometer abseits. Ein Autohof an der nächsten Ausfahrt ist fast immer die bessere Wahl.
  2. E10 statt E5, wenn das Auto es verträgt. Super E10 ist auch im September 2026 im Median sechs Cent günstiger als Super E5, und fast alle Benziner ab Baujahr 2011 sind dafür freigegeben. Der etwas höhere Verbrauch frisst davon nur einen Bruchteil auf.
  3. Über die Grenze schauen. In grenznahen Regionen lohnt sich ein Blick nach Österreich, Tschechien oder Luxemburg. Österreich hat dieselbe 12-Uhr-Regel seit 2011, dort gilt also derselbe Rhythmus.

Das Problem an allen diesen Regeln: Sie gelten im Durchschnitt. Die Tankstelle, die gestern Abend die günstigste war, hat heute vielleicht noch nicht gesenkt, und die freie Tankstelle zwei Straßen weiter liegt trotzdem unter allen anderen. Bei 20 Cent Spanne am Tag und weiteren zehn Cent zwischen den Tankstellen eines Ortes entscheidet der Blick in die App über gut 15 Euro pro Tankfüllung. Genau hier kommt GasBu ins Spiel.

📱 Wie GasBu Ihnen beim Tanken hilft

GasBu zeigt Ihnen die aktuellen Spritpreise der Tankstellen in Ihrer Nähe, sortiert nach Preis, Entfernung oder Aktualität. In Deutschland stammen die Preise aus offenen Daten und von der Fahrer-Community und werden mehrmals pro Stunde aktualisiert, so dass Sie die Senkungen am Nachmittag mitverfolgen können. Die Preise sind immer kostenlos, ohne Abo und ohne Registrierung. Im Einzelnen:

  • Die günstigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Die Liste zeigt für jede Tankstelle den Preis Ihres Kraftstoffs, die Entfernung und wie alt der Preis ist. Oben steht, wie viel Sie an der günstigsten gegenüber der teuersten Tankstelle im Umkreis sparen, und was eine volle Tankfüllung Ihres eigenen Autos dort kosten würde. Ein Blick genügt, die Entscheidung ist gefallen.
  • Preiskarte. Grün ist günstig, Orange ist Durchschnitt, Rot ist teuer. So sehen Sie auf einen Blick, ob sich der Umweg lohnt und wo die freie Tankstelle liegt, die alle unterbietet. Ein Tippen startet die Navigation mit Apple Karten, Google Maps oder Waze.
  • Preistrend für Ihre Region. Über der Liste zeigt GasBu, wie sich die Preise in Ihrer Umgebung in den letzten sieben Tagen entwickelt haben. Fallende Kurve: Wenn der Tank noch halb voll ist, können Sie warten. Steigende Kurve: lieber heute Abend voll machen. Das ist die Antwort auf die Frage „heute oder morgen“, die die 12-Uhr-Regel nicht beantwortet.
  • Preisverlauf jeder Tankstelle. In den Tankstellendetails sehen Sie die Preise der letzten 30 Tage. Damit erkennen Sie, ob eine Tankstelle nur heute günstig ist oder grundsätzlich unter dem Schnitt liegt, und ob sie nach dem Mittagssprung schnell oder erst am Abend wieder herunterkommt.
  • Favoriten und Preisalarm. Speichern Sie die Tankstellen, an denen Sie wirklich tanken, etwa auf dem Arbeitsweg, und GasBu benachrichtigt Sie, wenn der Preis dort sinkt. Kostenlos sind drei Hinweise pro Woche, mit Premium beliebig viele. Für jemanden, der immer an denselben zwei Tankstellen vorbeikommt, reicht das kostenlose Kontingent völlig.
  • Widget und CarPlay. Das Widget auf dem Home-Bildschirm zeigt den aktuellen Preis Ihrer Stammtankstelle, ohne die App zu öffnen. Mit CarPlay und Android Auto sehen Sie die günstigsten Tankstellen in der Nähe direkt auf dem Display im Auto und können eine Tankfüllung mit einem Tippen erfassen.
  • Routenplaner mit Tankstopps. Für die Urlaubsfahrt geben Sie Start und Ziel ein, und GasBu plant, wo Sie unterwegs tanken sollten. Er kennt Tankgröße und Verbrauch Ihres Autos, wählt die günstigsten Tankstellen innerhalb eines Umwegs, den Sie selbst festlegen, und rechnet aus, was der Sprit für die Fahrt kostet. Das ist der bequemste Weg, die Autobahntankstelle zu umgehen: Der Planer zeigt Ihnen den Autohof an der nächsten Ausfahrt, bevor die Reserveleuchte angeht.
  • Tankbuch und Ausgaben. Eine Tankfüllung erfassen Sie in zehn Sekunden: Tankstelle und Preis sind vorausgefüllt, Sie tippen nur die Liter ein. GasBu rechnet Ihren Durchschnittspreis, den Verbrauch und die Monatskosten aus, zusammen mit anderen Autokosten wie Versicherung oder Werkstatt. Mit Premium exportieren Sie alles als Excel-Datei, etwa für die Steuererklärung oder die Abrechnung mit dem Arbeitgeber.
  • Community. Stimmt ein Preis nicht, korrigieren Sie ihn direkt an der Säule. Sie können die Preistafel auch einfach fotografieren, GasBu liest die Preise automatisch ab und teilt sie mit den anderen Fahrern.

Und wenn Sie über die Grenze fahren, müssen Sie die App nicht wechseln: GasBu kennt die Preise in Österreich, Tschechien, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Kroatien und Slowenien, mehr als 73.000 Tankstellen, mit derselben Oberfläche und in Ihrer Sprache. Dazu kommen die Umweltzonen in Spanien und Frankreich, passend zur Plakette Ihres Autos, und Verkehrsmeldungen aus amtlichen Quellen, in Deutschland zunächst für Baden-Württemberg.

💶 Was ist kostenlos, was kostet Premium

Die Spritpreise, die Karte, der Preistrend, der Preisverlauf und das Tankbuch der letzten 30 Tage sind für alle kostenlos. Premium bietet zusätzlich unbegrenzte Preis- und Verkehrsbenachrichtigungen, beliebig viele Favoriten, die vollständige Tank- und Ausgabenhistorie mit Excel-Export, unbegrenzte Routenpläne und die Tankstellensuche nach Adresse. Das Abo kostet weniger als eine einzige eingesparte Tankfüllung im Monat und ist jederzeit kündbar.

GasBu gibt es kostenlos im App Store und bei Google Play.

📚 Quellen und Hinweise

  • Kraftstoffpreisanpassungsgesetz (KPAnG), Bundestagsbeschluss vom 26. März 2026, in Kraft seit 1. April 2026
  • Energiesteuergesetz (EnergieStG), § 2: Steuersätze für Benzin und Diesel
  • Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), § 10: Festpreise und Preiskorridor für CO₂-Zertifikate
  • Bundeskartellamt: Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (Jahresberichte), 12-Uhr-Regelung, Sektoruntersuchung Kraftstoffe
  • ZEW und DICE: Studien zur Wirkung der 12-Uhr-Regel auf das Preisniveau
  • GasBu: Auswertung der Preisänderungen von 1.800 deutschen Tankstellen, 11. bis 24. September 2026

Die Zahlen im Rechenbeispiel sind gerundet und beziehen sich auf den Stand von September 2026. Die Preise in der App stammen aus offenen Daten und von der Fahrer-Community; maßgeblich ist immer der Preis an der Zapfsäule.

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